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Wir starten mit dem wichtigsten Element einer Webseite:
Die Domain.
Wenn Sie noch nicht wissen, wo eigentlich die Domains grundsätzlich verwaltet werden und wie Sie wenn Sie auf dem Main-Aufbau erkennen, ob ein Link ein Phishing-Link ist, dann sollten Sie sich dieses Video anschauen:
Die kurze Antwort nach meiner Recherche lautet:
Weil sich die Entwickler des Internetprotokolls schon vor über 40 Jahren genau darauf geeinigt haben.
Für die Kommunikation eines Rechners mit sich selbst wurde damals der gesamte Adressbereich 127.x.x.x reserviert. Als Standard hat sich daraus die 127.0.0.1 etabliert.
Einen technischen Grund, warum es genau diese Zahlenfolge sein musste, gibt es nicht…
… sie ist schlicht eine weltweit festgelegte Konvention.
Weil sich Betriebssysteme, Browser und Programme alle an diesen Standard halten, funktioniert 127.0.0.1 heute auf nahezu jedem Computer als die Adresse, die immer auf den eigenen Rechner zeigt.
Alle, die Lust haben, mal eine richtig nerdige Grafik zu posten, habe ich hier das Bildbeispiel in drei verschiedenen Größen.
- Kleine Erinnerung aus dem Kapitel „Das Ökosystem Ihrer Webseite„:
Sobald Sie eine Domain besitzen, können Sie über Ihren Hoster auch beliebige E‑Mail‑Adressen dazu anlegen.
Denn häufig sehe ich in der Praxis, dass viele Unternehmen noch mit Gmx- oder Gmail-Adressen rausgehen.
Und eine eigene Mailadresse wirkt einfach deutlich professioneller.
Wenn Sie trotzdem Ihre Gmx-Adresse behalten möchten, können Sie auch bei Ihrem Hoster einfache Weiterleitungen anlegen. - Wenn Sie Domains bunkern möchten, für den Fall, dass Sie die vielleicht irgendwann mal brauchen:
Auf www.domainssaubillig.de kann man sich sehr günstig Domains buchen. - Für alle, die einfach mal interessenhalber ihre eigene IP-Adresse wissen möchten: Hier ist der Link zu dem Tool aus dem Video.
