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Live-Session zum Warm-Up | So machen wir uns die Arbeit leicht

Dabei widmen wir uns direkt einer der wichtigsten Fragen zur Challenge:
Wie schaffen wir es, mit möglichst wenig Zeit möglichst viel zu erreichen?

Denn genau darum geht es in der Christmas Challenge.
Wir wollen nicht stundenlang an einzelnen Posts basteln, sondern uns die richtigen Grundlagen schaffen, damit guter Content anschließend schnell von der Hand geht.

Dafür bauen wir uns unter anderem unseren eigenen Designbaukasten, aus dem wir uns während der gesamten Challenge immer wieder bedienen können.

Aber wir schauen auch darauf, was uns bisher unnötig Zeit und Nerven kostet:

  • Wie bekommen wir unseren Perfektionismus in den Griff?
  • Wie setzen wir unsere Prioritäten so, dass sie tatsächlich auf unser Ziel einzahlen?
  • Und warum führt mehr Posten eben nicht automatisch zu mehr Reichweite?

Es wird also ein bisschen Fahrplan, ein bisschen Social-Media-Mindset und vor allem jede Menge Einstimmung auf die Challenge:

Die größten Aha-Momente aus unserem Warm-up-Live

Bevor die Christmas-Challenge so richtig losgeht, haben wir uns um eine Frage gekümmert, die wahrscheinlich alle Selbstständigen kennen: Wie soll ich das alles bloß zeitlich schaffen?

Dazu gab es sieben Tipps für mehr Flow im Arbeitsalltag, ein paar Geschichten aus meiner persönlichen Monk-Kolonie und natürlich einen ersten Blick auf den Ablauf unserer Challenge.

  • Zeit ist eine Investition! Jeder Tag hat nur 24 Stunden. Deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen, wofür wir unsere Zeit einsetzen. Ein Posting mit vielen Likes ist zwar schön, bezahlt aber noch lange keine Rechnungen. Entscheidend ist, was unsere Arbeit am Ende fürs Unternehmen bringt.
  • Den inneren Monk darf man auch mal in die Ecke setzen! Muss wirklich noch der perfekte Hintergrund gefunden werden? Ist es entscheidend, ob das Bild zwei Millimeter weiter links steht? Oft verbringen wir unglaublich viel Zeit mit Kleinigkeiten, die am Ergebnis kaum etwas verändern. Meine berühmten Zebraröllchen vom Kindergeburtstag lassen grüßen!
  • Ein Timer kann Wunder wirken! Gerade beim Gestalten, Brainstormen und Optimieren verliert man schnell das Zeitgefühl. Wer sich vorher ein Zeitlimit setzt, hat eine gute Chance, irgendwann tatsächlich fertig zu werden. Auch wenn der innere Monk noch ein paar Verbesserungsvorschläge hätte.
  • Ein Designbaukasten spart auf Dauer jede Menge Arbeit! Statt für jedes Posting neue Farben, Schriften, Hintergründe und Gestaltungselemente zu suchen, legen wir uns einen Vorrat an, aus dem wir uns immer wieder bedienen können. Mit etwas Übung kann das sogar schneller gehen, als sich eine komplette Grafik von der KI erstellen zu lassen.
  • Neues Wissen wird erst durch Übung richtig wertvoll! Ein Tastaturkürzel einmal auszuprobieren ist schön. Es so lange zu trainieren, bis die Finger es automatisch machen, ist noch viel besser! Das gilt genauso für Canva, den Werbeanzeigenmanager und andere technische Abläufe. Wer nach dem ersten Erfolg noch ein bisschen weiterübt, spart später enorm viel Zeit.
  • Stapelverarbeitung ist ein echter Gamechanger! Mehrere ähnliche Aufgaben hintereinander zu erledigen ist häufig wesentlich effizienter, als ständig zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten zu wechseln. Genau deshalb werden wir in der Challenge beispielsweise mehrere Postings am Stück erstellen und uns Vorlagen für die spätere Verwendung vorbereiten.
  • Die richtigen Prioritäten sind wichtiger als noch mehr Fleiß! Manchmal arbeiten wir stundenlang an Dingen, die gar nicht das eigentliche Problem sind. Wenn sich beispielsweise zu wenige Menschen für ein Webinar anmelden, lohnt sich zuerst ein Blick auf die Besucherzahlen der Anmeldeseite. Vielleicht fehlt einfach nur Reichweite oder eine bessere Überschrift, statt dass die gesamte Positionierung überarbeitet werden muss.
  • Nicht jeder Tipp passt zu jedem Menschen! Manche lieben detaillierte Pläne, andere arbeiten lieber spontan. Manche automatisieren begeistert, andere möchten möglichst wenig Technik einsetzen. Entscheidend ist, dass die eigene Arbeitsweise zum eigenen Typ passt. Ein noch so guter Tipp hilft wenig, wenn man sich damit völlig unwohl fühlt.
  • Der Spaß darf bei aller Effizienz nicht verloren gehen! Nicht jede Minute muss produktiv sein. Wer durch gute Routinen Zeit spart, darf sich anschließend auch ganz bewusst Zeit für die Dinge nehmen, die einfach Freude machen. Zum Beispiel, um neue Canva-Funktionen auszuprobieren oder ein bisschen kreativ herumzuspielen.
  • Sie müssen in der Challenge nicht alles machen! Es gibt viele Tutorials, Vorlagen und zusätzliche Themen-Specials. Aber niemand muss das gesamte Programm in wenigen Tagen durcharbeiten. Dafür gibt es den Fahrplangenerator, mit dem sich die Aufgaben nach Priorität sortieren lassen. So kann jeder seinen eigenen Weg durch die Challenge finden.
  • Die Community ist zum Lernen da, nicht zum Perfektsein! In unserer Facebook-Gruppe dürfen Fragen gestellt, Zwischenergebnisse gezeigt und erste Gehversuche gefeiert werden. Niemand muss bereits Canva-Profi sein. Und manchmal funktionieren gerade die nicht ganz perfekten Postings überraschend gut!
  • Die Challenge soll sich Ihrem Zeitplan anpassen und nicht umgekehrt! Die Morgen-Lives werden aufgezeichnet, die Tagesaufgaben sind übersichtlich in der Challenge-Lounge gesammelt und die Inhalte bleiben bis Weihnachten verfügbar. Es ist also überhaupt kein Problem, wenn man zwischendurch nicht mitkommt oder einzelne Themen erst später vertieft.



Die schönste Erkenntnis zum Schluss:

Sie brauchen keinen 36-Stunden-Tag, um mit Social Media voranzukommen!

Viel hilfreicher ist es, den eigenen Perfektionismus gelegentlich auszubremsen, die richtigen Prioritäten zu setzen und sich mit guten Vorlagen und Routinen die Arbeit leichter zu machen.

Und bitte nicht vergessen: Sie müssen weder alles können noch alles machen. Es reicht vollkommen, wenn Sie anfangen, ausprobieren und Schritt für Schritt besser werden.

Denn Social Media soll schließlich Ihrem Unternehmen helfen und nicht Ihre gesamte Zeit auffressen.

Also: Den inneren Monk für die nächsten Tage ein bisschen in die Ecke parken und einfach mal machen. Könnte ja klappen!