Marketingbuffet

Themen-Special #1 | Der Call2Action-Generator & Tipps zum Schreiben der Caption

Häufig tun wir uns etwas schwer, konkrete Handlungsaufforderungen in einem Post zu geben.

Wir haben Angst, zu aufdringlich zu sein und damit unsere Zielgruppe zu nerven.

Aber Fakt ist:
Ohne konkrete Aufforderung gibt es meistens auch keine Handlung.

Deshalb habe ich in diesem Marketing-Snack-Tag einen kleinen Generator vorbereitet, mit dem man sich ganz bequem gleich eine ganze Liste an Call2Actions anlegen kann:

Zum Call2Action-Generator

Kleiner Hinweis:
Der Generator fragt zu Beginn nach verschiedenen Call-to-Action-Möglichkeiten.
„Kommentieren für Manychat“ ist für Beiträge gedacht, bei denen ein bestimmtes Kommentar-Stichwort eine automatische Nachricht auslöst, beispielsweise um einen Link oder ein Freebie per Direktnachricht zu verschicken. Das funktioniert sowohl auf Instagram als auch auf Facebook.
Das ist über externe Tools wie beispielsweise ManyChat möglich.
Aber es gibt auch weitere Tools, die diese Funktion übernehmen können.

6 Tipps für bessere Captions

  1. Einmal im Textmodus? Dann bleiben Sie drin!
    Schreiben Sie Ihre Captions am besten im Paket. Wenn Sie einmal im Schreibfluss sind, geht es viel leichter. Zehn Captions hintereinander zu schreiben, kostet oft weniger Zeit, als zehnmal neu anzufangen.
  2. Das Beste gehört an den Anfang!
    Viele verraten die Quintessenz erst am Schluss. Dabei entscheidet der erste Satz, ob jemand überhaupt weiterliest. Starten Sie mit einer überraschenden Aussage, einer spannenden Frage oder einem Gedanken, der neugierig macht. Der erste Satz muss Lust aufs Aufklappen machen!
  3. Ein Post, ein Call to Action!
    Nicht gleichzeitig zum Kommentieren, Speichern, Folgen und Klicken auffordern. Entscheiden Sie sich für eine einzige Handlung, die Sie mit Ihrem Post erreichen möchten. Zu viele Möglichkeiten können dazu führen, dass Ihre Leser gar nichts machen.
  4. Trauen Sie sich, nach sich selbst zu klingen!
    Nicht jeder Text muss nach Hochglanzmarketing klingen. Gerade klassische KI-Formulierungen wirken oft austauschbar. Ihre eigenen Worte, Ihre Ausdrucksweise und auch kleine sprachliche Eigenheiten machen Ihre Texte persönlich und wiedererkennbar.
  5. Denken Sie an den Katzenpost der Nachbarin!
    Ihre Leser beschäftigen sich nicht den ganzen Tag mit Ihrem Thema. Vielleicht haben sie gerade ein Katzenvideo gesehen und landen plötzlich bei Ihrem Beitrag. Ist sofort verständlich, worum es geht? Fehlt vielleicht ein entscheidender Zusammenhang? Lesen Sie Ihre Caption einmal mit den Augen eines Menschen, der gerade aus einer völlig anderen Themenwelt kommt.
  6. Eine Caption darf auch mal länger sein!
    Nicht jede Caption muss aus drei Sätzen bestehen. Wenn Sie etwas Spannendes zu erzählen haben, dürfen Sie sich ruhig Platz nehmen. Gerade bei Reels kann eine längere Caption interessant sein: Während jemand liest, läuft das Reel möglicherweise mehrfach durch. Das erhöht die Wiedergaben. Ob sich das positiv auf die Reichweite auswirkt, ist allerdings nicht pauschal gesichert.